So, 26.03.2017

Bayerischer Judo-Verband und Special Olympics Bayern schließen Kooperation

Neuer Kooperationspartner für den Bereich Inklusion

Der Bayerische Judo-Verband e.V. (BJV) und Special Olympics Bayern e.V. (SOBY) haben am 20. März 2017 die Zusammenarbeit mit Unterzeichnung eines gemeinsamen Kooperationsvertrags beschlossen.

Gerd Egger, Präsident des BJV, und Joachim Kesting, 1. Vorsitzender von SOBY, besiegelten mit ihrer Unterschrift die gemeinsamen Bemühungen, die Umsetzung der UN-Konvention für die Belange von Menschen mit Behinderung voranzutreiben. 

Ziel der Kooperation ist es, Judo nicht nur für Menschen mit Behinderung anzubieten, sondern für jeden Menschen eine Umgebung zu schaffen, die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am Judo ermöglicht. Dadurch soll die Lebensqualität, das Selbstbewusstsein und die Anerkennung in der gesamten Gesellschaft nachhaltig verbessert werden.

Die künftigen, gemeinsamen Aktivitäten beziehen sich hierbei auf die Kooperationsfelder Veranstaltungen, Bildung, gemeinsame Pressearbeit und die den regelmäßigen Austausch zwischen BJV und SOBY. Maßgeblich an der gemeinsamen Zusammenarbeit beteiligt ist Alwin Brenner, Referent des BJV für Integration und Judo für Behinderte sowie Bayerischer und stellvertretender Nationaler Koordinator Judo bei Special Olympics. Der BJV und SOBY sehen in der Kooperation vor allem die Chance, gemeinsame, inklusive Begegnungen und den Austausch zu ermöglichen, um so gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung von Menschen mit und ohne Behinderung langfristig durch den Judo-Sport in Bayern zu verbessern.

Text: Sebastian Stuhlinger

Florian Ellmann

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Ich mache Judo, weil…

... weil Judo ein genialer Sport ist!

Paul, 12, JT Ansbach

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